Der Untergang der Romintenschen Jagdbude
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Beschreibung
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Der Untergang der Romintenschen Jagdbude von Andreas Gautschi beleuchtet die Geschichte eines heute nahezu vergessenen Jagdortes in der Rominter Heide, einem einst bedeutenden Wald- und Jagdgebiet im Osten des ehemaligen Preußen. Im Zentrum steht die Entwicklung und das Verschwinden verschiedener Jagdbauten, die über Jahrhunderte das jagdliche und forstliche Geschehen dieser Region prägten.
Der Autor rekonstruiert anhand archivalischer Quellen die Geschichte der sogenannten „Romittischen Jagdt-Pude“ sowie weiterer Jagdhäuser in der Rominter Heide. Dabei wird deutlich, wie eng Jagd, Forstwirtschaft und politische Entscheidungen miteinander verwoben waren und welchen Einfluss historische Umbrüche auf die Landschaft und ihre Nutzung hatten.
Besonderes Augenmerk liegt auf der kurfürstlichen bzw. herzoglichen Jagdbude, die über rund 250 Jahre ein zentrales Bauwerk der Region darstellte. Ergänzt wird die Darstellung durch historische Hintergründe zur preußischen Jagdkultur und zur Entwicklung der Rominter Heide als bedeutendes Jagdgebiet. Das Werk verbindet archivalische Forschung mit jagdhistorischer Einordnung und zeichnet so das Bild einer untergegangenen Kulturlandschaft.
Highlights
- Jagdhistorische Aufarbeitung der Rominter Heide
- Rekonstruktion historischer Jagdbauten anhand archivalischer Quellen
- Einblicke in preußische Jagd- und Forstgeschichte
- Darstellung der Entwicklung und des Verschwindens der Romintenschen Jagdbude
- Verbindung von Geschichte, Jagdkultur und Landschaftsentwicklung
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