Siege, Hannes u. Lud | SKU:
NN1983
Die Sache mit der Auslandsjagd
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Beschreibung
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Die öffentliche Debatte um Auslandsjagd
ist emotional aufgeladen. Besonders die Trophäenjagd in Afrika wird oft als
Symbol für rücksichtslose Jagd dargestellt, während die tatsächlichen
Zusammenhänge für Artenschutz und Wildtiermanagement kaum beachtet werden.
Hannes und Ludwig Siege beleuchten, warum Jagd im Ausland nicht
automatisch egoistische Motive hat
, sondern Teil nachhaltiger Nutzungskonzepte sein kann. Sie zeigen die
komplexe Beziehung zwischen Jagd, Naturschutz und kulturellen
Missverständnissen auf und geben Einblicke in die oft verzerrte Wahrnehmung der
Öffentlichkeit.
Die Autoren erläutern wissenschaftlich fundiert, wie Jagdprojekte in afrikanischen Reservaten dem Erhalt von Elefanten, Löwen und anderen Wildtieren dienen können . Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie radikale Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen wie Born Free oder IFAW Jagd emotional instrumentalisieren und mit Kampagnen Spenden generieren, ohne dass der Artenschutz im Vordergrund steht. Fundierte Beispiele aus Wildtiermanagement, nachhaltiger Nutzung und Jagdtourismus verdeutlichen, wie kontrollierte Auslandsjagd sowohl lokale Ökosysteme schützt als auch langfristige Erträge für Naturräume liefert.
Die Lektüre vermittelt ein klares Bild von Jagd, Artenschutz und internationalem Wildtiermanagement . Leser erfahren, warum nachhaltige Jagd im In- und Ausland eine wichtige Rolle beim Erhalt der Artenvielfalt spielt und welche Maßnahmen Jagdtourismus und Wildtiermanagement verbinden. Spannend, faktenreich und praxisnah wird deutlich, wie Jagd als Werkzeug für Naturschutz funktionieren kann – ohne moralische Vorurteile und emotional aufgeheizte Debatten.
Highlights:
- Analyse der Trophäenjagd und Auslandsjagd im Kontext von Artenschutz
- Wissenschaftlich fundierte Einblicke in Wildtiermanagement und nachhaltige Nutzung
- Diskussion über radikale Tierschutz- und Tierrechtsbewegungen
- Beispiele aus Afrika: Elefanten, Löwen, Wildtierreservate
- Zusammenhang von Jagdtourismus, Naturschutz und Artenvielfalt
- Argumentation gegen verbreitete Vorurteile gegenüber Jägern
Die Autoren erläutern wissenschaftlich fundiert, wie Jagdprojekte in afrikanischen Reservaten dem Erhalt von Elefanten, Löwen und anderen Wildtieren dienen können . Gleichzeitig wird aufgezeigt, wie radikale Tierschutz- und Tierrechtsorganisationen wie Born Free oder IFAW Jagd emotional instrumentalisieren und mit Kampagnen Spenden generieren, ohne dass der Artenschutz im Vordergrund steht. Fundierte Beispiele aus Wildtiermanagement, nachhaltiger Nutzung und Jagdtourismus verdeutlichen, wie kontrollierte Auslandsjagd sowohl lokale Ökosysteme schützt als auch langfristige Erträge für Naturräume liefert.
Die Lektüre vermittelt ein klares Bild von Jagd, Artenschutz und internationalem Wildtiermanagement . Leser erfahren, warum nachhaltige Jagd im In- und Ausland eine wichtige Rolle beim Erhalt der Artenvielfalt spielt und welche Maßnahmen Jagdtourismus und Wildtiermanagement verbinden. Spannend, faktenreich und praxisnah wird deutlich, wie Jagd als Werkzeug für Naturschutz funktionieren kann – ohne moralische Vorurteile und emotional aufgeheizte Debatten.
Highlights:
- Analyse der Trophäenjagd und Auslandsjagd im Kontext von Artenschutz
- Wissenschaftlich fundierte Einblicke in Wildtiermanagement und nachhaltige Nutzung
- Diskussion über radikale Tierschutz- und Tierrechtsbewegungen
- Beispiele aus Afrika: Elefanten, Löwen, Wildtierreservate
- Zusammenhang von Jagdtourismus, Naturschutz und Artenvielfalt
- Argumentation gegen verbreitete Vorurteile gegenüber Jägern
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