In der späten Vespersonne
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Beschreibung
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In der späten Vespersonne von Gerd von Lettow-Vorbeck bildet den glanzvollen und reifen Abschluss seiner berühmten „Grünen Trilogie“ (neben „Grüne Blätter“ und „Grüne Passion“). Geprägt durch seine Jugend auf dem pommerschen Gut Hofelde, zählt der Autor zu den bedeutendsten Jagdschriftstellern des 20. Jahrhunderts und besticht hier durch eine außergewöhnliche, epische Sprachgewalt.
Der abwechslungsreiche Erzählband dokumentiert faszinierende Jagdreisen rund um den Globus. Die Berichte reichen von der traditionellen Bockjagd in Polen über die tagaktive Hirschbrunft in Zentralspanien bis hin zu einer Expedition in die Wildnis Kanadas, wo dem Autor die Erlegung eines Elches und Bergcaribous der Weltklasse gelang. Eine weitere Reise führt nach Ostafrika zur legendären Margarete Trappe auf deren Farm „Momella“.
Im berührenden Schlusskapitel wirft der weitgereiste Waidmann einen wehmütigen Blick zurück auf seine verlorene hinterpommersche Heimat. Mit dichten Erinnerungen an alte Baumriesen und unvergessliche Pürschgänge erweist sich dieses literarische Spätwerk als eines der ausgereiftesten und tiefgründigsten Zeugnisse klassischer Jagdliteratur.
Highlights
- Sprachlich meisterhafter Abschluss der bekannten „Grünen Trilogie“
- Spannende Jagderzählungen aus Polen, Spanien, Kanada und Ostafrika
- Eindrucksvolle Berichte über die Erlegung von Weltklasse-Großwild in Übersee
- Historische Einblicke in das afrikanische Wirken von Margarete Trappe auf Momella
- Berührende Erinnerungen an die Jagdpraxis im historischen Hinterpommern
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