Jagen, Sex und Tiere essen
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Beschreibung
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Jagen, Sex und Tiere essen von Florian Asche verknüpft Jagd, Ernährung und Sexualität zu einer provokanten Betrachtung menschlicher Grundtriebe. Ausgangspunkt ist die Frage, welche biologischen und kulturellen Antriebe das Verhalten des Menschen bestimmen und wie diese im modernen gesellschaftlichen Kontext bewertet werden.
Die Jagd wird dabei als ursprüngliche Form der Nahrungsgewinnung betrachtet, verbunden mit Überlegungen zu Lust, Bedürfnis und Befriedigung als grundlegenden Mechanismen menschlichen Handelns. Ergänzend entstehen Vergleiche zwischen körperlichen Trieben und kulturellen Deutungsmustern, die bewusst zugespitzt formuliert sind.
Durch kontrastreiche Beispiele und pointierte Argumentationsführung entsteht ein Text, der bestehende Sichtweisen auf Natur, Zivilisation und menschliche Instinkte hinterfragt und zur Auseinandersetzung mit grundlegenden Fragen anregt.
Highlights
- Provokante Verbindung von Jagd, Ernährung und Sexualität
- Betrachtung menschlicher Grundtriebe aus biologischer und kultureller Sicht
- Zuspitzung gesellschaftlicher Deutungsmuster
- Diskussion über Natur, Instinkt und Zivilisation
- Anstoß zu kritischer Auseinandersetzung mit menschlichem Verhalten
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