Jägerbrauch
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Beschreibung
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Jägerbrauch – Gelebtes & Überlebtes in der Jagd von Paul Herberstein, Elisabeth Schaschl, Franz Stättner und Michael Sternath widmet sich den Traditionen, Regeln und Umgangsformen der Jagd und verbindet klassisches Brauchtum mit modernen Fragestellungen rund um waidgerechtes Jagen. Das Buch zeigt, welche Bedeutung jagdliche Rituale und Gepflogenheiten bis heute besitzen und wie sie sich im Laufe der Zeit verändert haben.
Behandelt werden zahlreiche Themen des traditionellen Jägerbrauchs - von der Strecke und den verschiedenen Brüchen über Jagdhornsignale bis hin zur Entstehung jagdlicher Trophäenkultur. Gleichzeitig greift das Werk aktuelle Aspekte auf, etwa die Frage nach sinnvoller Jagdbekleidung, moderner Ausrüstung und dem richtigen Maß zwischen praktischer Technik und Technikwahn.
Ein weiterer Schwerpunkt liegt auf Verhalten und Umgangsformen innerhalb der Jägerschaft sowie gegenüber Wild und Nichtjägern. Besonders praxisnah richtet sich das Buch auch an Jungjäger und Spätberufene und beantwortet Fragen rund um Prüfung, Auftreten und den Einstieg in die jagdliche Praxis. Dadurch entsteht ein umfassender Leitfaden zu Jagdkultur, Waidgerechtigkeit und jagdlichem Verhalten.
Highlights
- Umfassendes Buch über Jagdtraditionen und Jägerbrauch
- Erklärung von Brüchen, Strecke und Jagdhornsignalen
- Verbindung von klassischem Brauchtum und moderner Jagdpraxis
- Themen zu Kleidung, Ausrüstung und Waidgerechtigkeit
- Besonders geeignet für Jungjäger und jagdliche Einsteiger
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