Jahresringe eines Jägers
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Beschreibung
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Jahresringe eines Jägers von Andreas Frhr. von Nolcken entfaltet den Lebensweg eines Jägers als erzählerische Entwicklung in klar unterscheidbaren Lebensphasen. Ausgangspunkt sind die „Wurzeln“, aus denen die frühe jagdliche Prägung hervorgeht, gefolgt vom „Kernholz“ als Zeit intensiver jagdlicher Aktivität und Erfahrung sowie dem „Splintholz“ der späteren Jahre, in denen Rückblick und neue jagdliche Wege zusammenfließen.
Ein Schwerpunkt liegt auf der Bergjagd, insbesondere auf Gams-, Hirsch- und Auerwildjagd in Regionen wie Kärnten, den Hohen Tauern sowie Osttirol und dem Lesachtal. Diese Erfahrungen prägen die Darstellung ebenso wie die Jagd auf Rehwild im süddeutschen Donautal, wo auch traditionelle Formen der Ruf- und Blattjagd eine zentrale Rolle spielen.
In den späteren Abschnitten weitet sich der Blick auf internationale Reviere wie Ungarn und das Baltikum. Dort stehen sowohl Brunftjagden auf Hirsch als auch Muffel- und Elchjagden im Fokus, die den jagdlichen Erfahrungsweg abrunden und den Kreis der beschriebenen Jahresringe schließen.
Highlights
- Jagdlicher Lebensroman in drei Entwicklungsphasen („Wurzeln“, „Kernholz“, „Splintholz“)
- Bergjagd auf Gams, Hirsch und Auerwild in alpinen Regionen
- Rehwildjagd im Donautal inklusive traditioneller Ruf- und Blattjagd
- Jagderfahrungen in Ungarn und dem Baltikum
- Verbindung von Lebensgeschichte, Reviererfahrung und jagdlicher Entwicklung
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