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🦌 Jagd- und Naturliteratur

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Meyden, Gerd H.  |  SKU: RB3162

Schnee von Gestern

Autobiografische Erinnerungen an Kindheit, Krieg und Neubeginn zwischen Ostpreußen und Bayern, geprägt von persönlichen Erlebnissen und Zeitgeschichte.

16,95€
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Beschreibung

Schnee von Gestern – Kindheit in Königsberg von Gerd H. Meyden ist eine autobiografisch geprägte Erzählung über eine Kindheit in Ostpreußen, den Bruch durch Krieg und Vertreibung sowie den anschließenden Neuanfang in Bayern. Der Autor verbindet persönliche Erinnerungen mit historischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts.

Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse einer behüteten Kindheit in Königsberg, die durch die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs abrupt unterbrochen wird. Flucht, Zerstörung und die Jahre in der Sowjetzone markieren eine prägende Phase, die aus der Perspektive eines Heranwachsenden erzählt wird.

Ergänzend entfaltet sich das Bild eines schwierigen Neubeginns in Westdeutschland, geprägt von Schulwechseln, Anpassung und sozialen Konflikten. Gleichzeitig zieht sich die frühe Naturverbundenheit als roter Faden durch die Erzählung und prägt den weiteren Lebensweg des Autors.


Highlights

  • autobiografische Kindheits- und Fluchterzählung
  • Königsberg und Ostpreußen vor und während des Krieges
  • Neubeginn und Integration in Bayern nach 1945
  • persönliche Perspektive eines Heranwachsenden im Umbruch
  • Verbindung von Zeitgeschichte und Naturbezug

Spezifikation

  • Autor
    Meyden, Gerd H.
  • Verlag
    Rautenberg
  • Seiten
    192
  • Format
    12 x 19,5 cm
  • Einband
    Hardcover
  • Erscheinungsdatum
  • ISBN
    978-3-8003-3162-8
Schnee von Gestern - Kindheit in Königsberg von Gerd H Meyden
Meyden, Gerd H.

Schnee von Gestern

16,95€

Schnee von Gestern – Kindheit in Königsberg von Gerd H. Meyden ist eine autobiografisch geprägte Erzählung über eine Kindheit in Ostpreußen, den Bruch durch Krieg und Vertreibung sowie den anschließenden Neuanfang in Bayern. Der Autor verbindet persönliche Erinnerungen mit historischen Umbrüchen des 20. Jahrhunderts.

Im Mittelpunkt stehen die Erlebnisse einer behüteten Kindheit in Königsberg, die durch die Ereignisse des Zweiten Weltkriegs abrupt unterbrochen wird. Flucht, Zerstörung und die Jahre in der Sowjetzone markieren eine prägende Phase, die aus der Perspektive eines Heranwachsenden erzählt wird.

Ergänzend entfaltet sich das Bild eines schwierigen Neubeginns in Westdeutschland, geprägt von Schulwechseln, Anpassung und sozialen Konflikten. Gleichzeitig zieht sich die frühe Naturverbundenheit als roter Faden durch die Erzählung und prägt den weiteren Lebensweg des Autors.


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