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🦌 Jagd- und Naturliteratur

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Suter, Helmut  |  SKU: BE9146

Honeckers letzter Hirsch

Spannender Blick hinter die Kulissen von Jagd und Macht in der DDR mit Fokus auf Sonderjagdgebiete, politische Netzwerke und historische Hintergründe.

28,00€
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Beschreibung

Honeckers letzter Hirsch – Jagd und Macht in der DDR von Helmut Suter beleuchtet die enge Verflechtung von Jagd, Politik und Machtstrukturen in der Deutschen Demokratischen Republik. Im Mittelpunkt stehen die Sonderjagdgebiete der DDR, insbesondere die Schorfheide, als Schauplätze politischer Inszenierung, Diplomatie und interner Machtmechanismen.

Das Buch zeigt, wie die Jagd von der DDR-Führung weit über ihren eigentlichen Zweck hinaus genutzt wurde – als Treffpunkt für politische Gespräche, strategische Entscheidungen und den Empfang hochrangiger Gäste aus Ost und West. Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild des Jagdwesens innerhalb des politischen Systems der DDR.

Historische Dokumente und zahlreiche, teils bislang unveröffentlichte Abbildungen ergänzen die Darstellung und machen das Werk zu einer aufschlussreichen Verbindung aus Jagdgeschichte, Zeitgeschichte und politischer Analyse.


Highlights

  • Jagdgeschichte und Politik der DDR im Fokus
  • Einblicke in Sonderjagdgebiete wie die Schorfheide
  • Darstellung von Machtstrukturen und politischer Diplomatie
  • Zeitraum von 1945 bis 1989
  • Über 175 historische Abbildungen, teils unveröffentlicht

Spezifikation

  • Autor
    Suter, Helmut
  • Verlag
    BeBra Verlag
  • Auflage
    3. Auflage
  • Seiten
    224
  • Format
    22,5 x 24,5 cm
  • Einband
    Hardcover
  • Erscheinungsdatum
  • ISBN
    978-3-89809-146-6
Honeckers letzter Hirsch - Jagd und Macht in der DDR
Suter, Helmut

Honeckers letzter Hirsch

28,00€

Honeckers letzter Hirsch – Jagd und Macht in der DDR von Helmut Suter beleuchtet die enge Verflechtung von Jagd, Politik und Machtstrukturen in der Deutschen Demokratischen Republik. Im Mittelpunkt stehen die Sonderjagdgebiete der DDR, insbesondere die Schorfheide, als Schauplätze politischer Inszenierung, Diplomatie und interner Machtmechanismen.

Das Buch zeigt, wie die Jagd von der DDR-Führung weit über ihren eigentlichen Zweck hinaus genutzt wurde – als Treffpunkt für politische Gespräche, strategische Entscheidungen und den Empfang hochrangiger Gäste aus Ost und West. Dabei entsteht ein vielschichtiges Bild des Jagdwesens innerhalb des politischen Systems der DDR.

Historische Dokumente und zahlreiche, teils bislang unveröffentlichte Abbildungen ergänzen die Darstellung und machen das Werk zu einer aufschlussreichen Verbindung aus Jagdgeschichte, Zeitgeschichte und politischer Analyse.


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