Weiße Stunden und pechige Krucken
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Beschreibung
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Weiße Stunden und pechige Krucken von Gottfried Schmidt, illustriert von Josef Perm, ist ein jagdliches Erzählwerk aus den Tiroler Bergen, das ein komplettes Jagdjahr in einem traditionsreichen Hochgebirgsrevier literarisch und bildhaft nachzeichnet. Ausgangspunkt ist ein Fehlschuss auf einen alten Berghirsch, der als roter Faden durch die folgenden jagdlichen Erlebnisse führt und den Blick auf unterschiedliche Jagdsituationen im alpinen Raum öffnet.
Im Zentrum steht die Bergjagd auf Gamswild in all ihren Facetten - von der sommerlichen Jagd auf den Gams über die Brunftzeit bis hin zu anspruchsvollen Birschen im winterlichen Hochgebirge. Ergänzt werden diese Schilderungen durch Eindrücke aus der sogenannten „kleinen Jagd“, etwa der Hasenjagd mit der Bracke, der winterlichen Fuchsjagd sowie Episoden rund um das Birkwild.
Neben den jagdlichen Erlebnissen thematisiert das Werk auch die kulturelle und historische Dimension der Jagd im alpinen Raum. Volkskunst, Aberglaube und jagdliche Traditionen fließen in die Darstellung ein und erweitern den Blick über die reine Jagdpraxis hinaus. Die begleitenden Illustrationen verstärken die atmosphärische Dichte und machen das Werk zu einer Verbindung aus Jagderzählung und kulturhistorischer Dokumentation.
Highlights
- Jagdliches Erzählwerk aus einem Tiroler Hochgebirgsrevier
- Fokus auf Gamsjagd sowie ergänzende Niederwild- und Federwildjagd
- Verbindung von Jagdpraxis, Kulturgeschichte und Tradition
- Einbindung von Volkskunst und jagdlichem Brauchtum
- Atmosphärische Illustrationen als ergänzendes Gestaltungselement
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